Dagoberta e. V.
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Satzung des Vereins Dagoberta e.V.

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

  • Der Verein führt den Namen Dagoberta Fraueninvestmentclub e.V
  • Der Sitz des Vereins ist Ludwigsburg.
  • Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Vereinszweck
Zweck des Vereins ist

  • die Förderung der finanziellen Selbständigkeit von Frauen.
  • Der Verein bildet ein Netzwerk für alle am Börsenwesen und an der Aktienanlage interessierten Frauen.
  • die Förderung der Aus- und Weiterbildung aller Frauen in der Aktienanlage und im Börsenwesen.
  • die Förderung von Wissenschaft und Forschung in der Aktienanlage und im Börsenwesen unter Berücksichtigung der speziellen Situation der Frauen.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch

  • die Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen
  • Förderung wissenschaftlicher und allgemeinbildender Publikationen
  • Vergabe von Forschungsaufträgen und Unterstützung von Projekten

§ 3 Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

§ 4 Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 5 Eintritt von Mitgliedern

  • Mitglied des Vereins kann jede Frau werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat. Über die Aufnahme entscheidet nach schriftlichem Antrag der Vorstand.

§ 6 Austritt von Mitgliedern

  • Ein Mitglied kann nur zum Ende eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von zwei Monaten durch schriftliche Erklärung gegenüber eines Mitglieds des Vorstandes aus dem Verein austreten.

§ 7 Ausschluss von Mitgliedern

  • Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt oder wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen im Rückstand ist. Über den Ausschluss beschließt der Vorstand.

§ 8 Mitgliedsbeitrag

  • Der Mitgliedsbeitrag wird vom Vorstand festgesetzt.
  • Er wird per Bankeinzug eingezogen.

§ 9 Vorstand

  • Der Gesamtvorstand besteht aus einer Vorsitzenden, einer stellvertretenden Vorsitzenden und zwei Revisorinnen.
  • Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von jeweils zwei Jahren gewählt.
  • Der Vorstand ist für die Angelegenheiten des Vereins zuständig.
  • Diese sind im Besonderen:
  • Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellen der Tagesordnung
  • Einberufung der Mitgliederversammlung
  • Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
  • Aufstellung des Haushaltsplans für das Geschäftsjahr
  • Abschluss und Kündigung von Arbeitsverträgen
  • Beschlussfassung über Aufnahme, Streichung und Ausschluss von Mitgliedern
  • Vorstand im Sinne von § 26 BGB sind die Vorstandsvorsitzende und die stellvertretende Vorsitzende. Jede ist einzelvertretungsberechtigt.

§ 10 Geschäftsführung

  • Die Erledigung der laufenden Verwaltungsangelegenheiten, wie Mitgliederverwaltung, Buchführung, Kassenführung werden gemäß § 27 Abs. 3 BGB einer Geschäftsführerin übertragen.
  • Sie ist gegenüber dem Vorstand weisungsgebunden.

§ 11 Mitgliederversammlung

  • Ordentliche Mitgliederversammlungen finden einmal jährlich innerhalb des ersten Kalenderhalbjahres statt.
  • Außerordentliche Mitgliederversammlungen finden statt, wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist oder wenn die Einberufung einer derartigen Versammlung von einem Fünftel der Mitglieder schriftlich vom Vorstand verlangt wird, dabei sollen die Gründe angegeben werden.

§ 12 Einberufung der Mitgliederversammlung

  • Mitgliederversammlungen werden von der Vorsitzenden, bei deren Verhinderung von der stellvertretenden Vorsitzenden durch einfachen Brief einberufen. Dabei ist die vom Vorstand festgelegte Tagesordnung mitzuteilen. Die Einberufungsfrist beträgt zwei Wochen.

§ 13 Ablauf von Mitgliederversammlungen

  • Die Mitgliederversammlung wird von der Vorsitzenden, bei deren Verhinderung von der stellvertretenden Vorsitzenden geleitet; ist auch diese verhindert, wählt die Mitgliederversammlung eine Versammlungsleiterin.
  • Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder anwesend sind.
  • Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann die vom Vorstand festgelegte Tagesordnung geändert und ergänzt werden.
  • Über die Annahme von Beschlussanträgen entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Zu Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von drei Viertel, zu Änderung des Vereinszwecks und zur Auflösung des Vereins eine solche von neun Zehntel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
  • Abstimmungen erfolgen grundsätzlich durch Handaufheben; wenn ein Drittel der erschienenen Mitglieder dies verlangt, muss schriftlich abgestimmt werden.

§ 14 Protokollierung von Beschlüssen

  • Beschlüsse sind unter Angabe des Ortes und der Zeit der Versammlung sowie des Abstimmungsergebnisses in einer Niederschrift festzuhalten; die Niederschrift ist von der Schriftführerin zu unterschreiben.


Ludwigsburg, den 24 November 2000

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